Der kleine Mann wächst und gedeiht …

Smári Ende November 2016

… und hat nun endlich auch einen Namen: Smári (= Kleeblatt) soll in seinem hoffentlich langen Leben immer Glück haben! Smári ist auch in der internationalen Datei namens „Worldfengur“ unter der Identifikationsnummer DE2016143606 eingetragen. Gechipt wurde er diese Woche von einem Vertreter des Rheinischen Pferdestammbuchs, somit ist er nun auch als offizieller Nachkomme seiner beiden Eltern mit vollständigen Papieren und Equidenpaß im Rheinischen Pferdestammbuch geführt. Es schert ihn recht wenig, das wilde Spielen und Toben mit seinem kleinen Freund „Sólfari“ (V: Sléfir vom Aubachtal) findet er viel wichtiger!

Smári und Sólfari Ende November 2016

Die beiden Fohlen sind nur knapp 3 Wochen auseinander, so dass sie sich auch kräftemäßig gut ergänzen. Noch sind sie auf der Wiese und nutzen die ganze Fläche ausgiebig zum Rennen aber vor Weihnachten kommen sie in den Stall um das Fohlen-ABC zu lernen, was sie zwar schon zum Teil kennen aber noch vervollständigen müssen. Smári wird nächstes Jahr im April abgesetzt, dann besteht die Chance ein sehr begabtes Jungpferd aus tollen Eltern mit fantastischer Abstammung frühzeitig zu erwerben und sich seinen zukünftigen Zuchthengst selbst heran zu ziehen. Er zeigte bereits am 2. Tag nach seiner Geburt alle (!!!) 5 Gänge des Islandpferdes taktklar und mit hoch-weiter Bewegungsmechanik:

Tölt                                                   Galopp                                   Trab

Smári September 2016 03.09.2016 03.09.2016

Rennpaß

Smári September 2016

Er vereint in sich rein isländische Abstammungen denn beide Elterntiere sind aus Islands besten Blutlinien und wurden importiert. Sein Vater, Sóti frá Kjartansstöðum, ist ein Sohn des berühmten Töfri frá Kjartansstöðum und hat viele sehr erfolgreiche Halbgeschwister. Seine Mutter, Tvinna frá Grænuhlíð, ist eine Tochter des Ehrenpreishengstes Galsi frá Sauðárkróki, eine Naturtölterin mit sehr weiten Bewegungen, enormen Rennpaß und sehr viel Temperament. Leider hatte sie sich vor einigen Jahren eine schwerwiegende Fesselkopfträgerverletzung zugezogen, so dass sie nie unter dem Sattel vorgestellt werden konnte. Sie vererbt jedoch alle 5 Gänge immer an ihre Nachzucht. Smári hat die sehr seltene Farbe seines Vaters geerbt, er ist ein extrem dunkler Leberfuchs mit Rußgen. Zusätzlich sticht Blesse aus dem dunklen Rotton mit schwarzen Verfärbungen am Kopf (und an den Beinen) besonders gut hervor und macht ihn zu einem richtigen Eyecatcher! Sein 5-jähriger Vollbruder „Snarpur“ wird von mir gerade für die FIZO 2017 vorbereitet und kann gerne bei mir besichtigt werden.

[embedyt] http://www.youtube.com/watch?v=Pt2Ij8qbyVQ[/embedyt]

Scroll to Top